Mainz und die Universität

Mainz ist die Hauptstadt und mit ungefähr 200.000 Einwohnern größte Stadt des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die Domstadt Mainz schaut auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurück; sie ist Sitz eines Bistums, mehrerer Fernseh- und Rundfunkanstalten und versteht sich als eine Hochburg des rheinischen Karnevals. Auch kulturell hat die Universitätsstadt einiges zu bieten: das Staatstheater, diverse Kleinkunstbühnen, Kulturzentren und Museen bieten für jeden Geschmack Kultur „pur”. Darüber hinaus laden schön gestaltete Parkanlagen wie der Volkpark, Rosengarten oder Stadtpark zum ausgiebigen Spaziergang ein. Für ausgedehnte Wanderungen oder Ausflugstouren bieten sich die schönen Wälder, Wiesen und Weinberge des Mainzer Umlandes an, wie etwa der malerische Rheingau mit bekannten Klöstern oder die erholsamen Landschaften des Hunsrück, Odenwald oder Taunus.

Die Mainzer Universität wurde bereits im Jahr 1477 gegründet, musste jedoch in Folge der Französischen Revolution ab 1798 den Lehrbetrieb ruhen lassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie dann im Jahr 1946 mit knapp 2000 Studierenden wieder geöffnet. Sie trägt den Namen des berühmtesten „Bürgers” der Stadt: Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks. Heute zählt die Universität Mainz mit ca. 32.000 Studierenden aus mehr als 130 Nationen zu den größten und dynamischsten deutschen Universitäten und ist das Wissenschaftszentrum des Landes Rheinland-Pfalz. 2.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren und forschen in mehr als 150 Instituten und Klinken.

Für ausführlichere Informationen über Mainz und die Universität verweisen wir auf die jeweilige Homepage der Stadt Mainz bzw. der Universität.